Rahmenbedingungen

Wir vereinbaren einen Termin für ein Erstgespräch. Dieses Gespräch dient neben dem gegenseitigen Kennenlernen auch der Klärung Ihres Anliegens und Ihres Auftrages an mich. Wir werden gemeinsam klären, was für Sie wichtig und sinnvoll ist.
Ich biete Psychotherapie in Form von Einzel- und Paarsitzungen an. Manchmal ist es sinnvoll, Personen aus dem Umkreis einzubeziehen, dann werden in Absprache Angehörige, Betreuungspersonen, Partnerinnen oder Partner etc. zu Terminen eingeladen.

Das Erstgespräch dauert 30-45 Minuten und ist kostenfrei.photo-1478327130949-c96cb25ee9c4

Eine Sitzung dauert 50 Minuten und findet in Abständen von ein bis vier Wochen statt. Es gibt kürzere und längere Psychotherapien. Die Therapie kann aus einzelnen Sitzungen bestehen, grundlegende Veränderungsprozesse können aber auch einige Monate oder Jahre andauern. Dauer und Tempo sind individuell und hängen von der Art der Probleme und den Bedürfnissen des Patienten ab.

Eine Psychotherapiestunde kostet 80 €.

Eine Teilrefundierung durch die Krankenkasse ist bei Vorliegen einer krankheitswertigen Störung nach ICD10 möglich. Pro Sitzung werden rückerstattet: WGKK und SVA 21,80.-, BVA 40.-, SVB 50.- und VAEB 28.-.


Wenn Sie einen Termin nicht einhalten können, geben Sie mir bitte mindestens 12 Stunden vorher Bescheid. Bei späteren Absagen wird der normale Stundensatz verrechnet.

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Verschwiegenheit und Diskretion

Psychotherapie braucht eine Atmosphäre, in der sich PatientInnen und KlientInnen wohl fühlen und sich öffnen können. Diskretion und die Verpflichtung zur Verschwiegenheit sind daher selbstverständlich Bestandteil meines Angebotes.

Psychotherapeuten sind gemäß §15 PthG zu strengster Verschwiegenheit über alle ihnen in Ausübung ihres Berufs anvertrauten Geheimnisse verpflichtet, und zwar gegenüber allen Dritten einschließlich Ehegatten, photo-1468476396571-4d6f2a427ee7Lebensgefährten, aber auch privaten und öffentlichen Einrichtungen, wie z.B. Behörden oder Sozialversicherungsträgern. Eine Verletzung der Verschwiegenheitspflicht kann nur dann entschuldbar sein, wenn dadurch in einer Notlage bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung ein unmittelbar drohender Nachteil von sich oder anderen abgewendet kann. Das Psychotherapiegesetz ist somit wesentlich strenger gefasst als beispielsweise das Berufsgeheimnis der Ärzte (§ 26 Ärztegesetz). In anonymisierter Form werden manchmal schwierige Therapiesituationen mit LehrtherapeutInnen (Supervisoren) besprochen, um die Qualität der Therapie zu gewährleisten. Doch auch dabei wird keinerlei Information ausgetauscht, die die Privatsphäre der Patienten gefährden könnten.